#kopfsache

Ressourcen

Perspektive Ressourcen:

Wie kann die ärztliche und nichtärztliche Nachwuchsgewinnung nachhaltig gefördert werden?

Neue Ressourcen schaffen und sichern.

Wir müssen dem Fachkräftemangel im ärztlichen und pflegerischen Bereich entgegenwirken, indem wir die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten und eine faire Entlohnung ermöglichen.

Eine bessere Nutzung der vorhandenen Ressourcen im Bereich der Medizinerinnen und Mediziner sowie der Pflegefachkräften ist ein wichtiger Schritt. Doch er allein reicht nicht aus. Ohne eine erfolgreiche Gewinnung von neuem Fachpersonal kann eine effektive und rechtzeitige Gesundheitsversorgung auch im Bereich der neuropsychologischen Erkrankungen auf Dauer nicht sichergestellt werden.

Um dem sich verschärfenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken, bedarf es in erster Linie einer attraktiveren Gestaltung der Arbeitsbedingungen sowie einer fairen und leistungsgerechten Entlohnung.

Dies stellt Anforderungen zum einen an die Gesundheitspolitik, soweit es um Kosten und Rahmenbedingungen geht, sowie an die Akteure in den Krankenhäusern, MVZ und Praxen selbst, zum Beispiel im Bereich Arbeitsorganisation und Arbeitsatmosphäre.

Der Staat hat hauptsächlich Einfluss auf die Verbesserung der gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen, indem er die gesetzgeberischen Weichen für eine bessere finanzielle und personelle Ausstattung und Förderung von Arztpraxen, Ambulanzen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen stellt. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung zum Abbau des Fachkräftemangels. Es geht außerdem darum, die Verantwortlichen in die Lage zu versetzen, in ihren jeweiligen medizinischen oder pflegerischen Bereichen die notwendigen Schritte für die Gewinnung und das Halten von Fachpersonal zu unternehmen.

Es gilt, attraktivere Arbeitsbedingungen zu schaffen, zum Beispiel die Verbesserung der „Work-Life-Balance“ durch Reduzierung von Überstunden und Schichtarbeit, Einführung flexiblerer Arbeitszeiten, Möglichkeiten der Weiterbildung – und natürlich eine faire und leistungsgerechte Entlohnung, die auch die individuellen Erfahrungen und Qualifikationen der Mitarbeiter berücksichtigt.

Begleitende Öffentlichkeitsarbeit muss die gesellschaftliche Anerkennung, insbesondere der Pflegeberufe, fördern und das Interesse künftiger Fachkräfte wecken.

Zunehmend von Bedeutung ist dabei auch die Integration und Qualifizierung von Zuwanderern mit entsprechenden Fach- und Deutschkenntnissen.

Krankheitsbilder

Wir haben die Fakten und Hintergründe sowie unsere Positionen, Lösungsvorschläge und Forderungen anhand häufig auftretender Krankheitsbilder dargestellt.

Kopfschmerzen, Migräne, Depressionen, Somatisierungsstörungen, Sucht, Essstörungen, ADHS, Demenz oder Multiple Sklerose können erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft haben, sowohl in wirtschaftlicher als auch in sozialer Hinsicht.

Unsere Experten zum Thema

ADHS

#kopfsache.

 Psyche gut, alles gut.

Dr. med. Gundolf Berg, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie / Psychotherapie, System. Familientherapeut (IGST)

Somatisierung

#kopfsache.

 Psyche gut, alles gut.

Dr. Irmgard Pfaffinger, FÄ für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Anästhesiologie

Demenz

#kopfsache.

 Ohne Hirn ist alles nichts.

Dr. Uwe Meier, Facharzt für Neurologie

Multiple Sklerose

#kopfsache.

 Ohne Hirn ist alles nichts.

Dr. med. Klaus Gehring, Facharzt für Neurologie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Kopfschmerzen

#kopfsache.

 Ohne Hirn ist alles nichts.

Priv.-Doz. Dr. med. Charly Gaul, Facharzt für Neurologie, Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie

#kopfsache

ist eine Initiative der fachärztlichen Berufsverbände auf dem Gebiet der ZNS-Versorgung: Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatische Medizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie und ärztlicher Psychotherapie für eine effektivere und effizientere Versorgung durch Stärkung von Prävention & Früherkennung. Unser Ziel ist es Schwachstellen, Missstände und Handlungsbedarf im Gesundheitssystem zu identifizieren, um die fachärztliche Versorgung in Deutschland nachhaltig zu gewährleisten.

Ohne Hirn ist alles nichts.

Aus wissenschaftlicher Sicht ist das Gehirn ein essentieller Bestandteil des menschlichen Körpers, der für die Verarbeitung von Informationen und die Steuerung der Körperfunktionen verantwortlich ist. Das Gehirn besteht aus Milliarden von Neuronen, die elektrische Signale erzeugen und miteinander kommunizieren. Diese neuronale Aktivität ist eng mit der Wahrnehmung, dem Denken, dem Gedächtnis, den Emotionen und anderen Aspekten der Psyche verbunden.

Psyche gut, alles gut.

Die Psyche umfasst die Gesamtheit der geistigen Prozesse und psychischen Funktionen eines Individuums, einschließlich des Bewusstseins, der Wahrnehmung, der Emotionen, des Denkens und des Verhaltens. Viele Aspekte der Psyche werden durch die Aktivität des Gehirns ermöglicht, und es gibt starke Hinweise darauf, dass psychische Erkrankungen mit Veränderungen in der Gehirnfunktion einhergehen können.

Fakt ist, dass das Gehirn und die Psyche eng miteinander verbunden sind und eine wichtige Rolle für das Funktionieren des menschlichen Individuums spielen. Ohne ein funktionierendes Gehirn wären viele Aspekte der Psyche, wie Wahrnehmung, Denken und Emotionen, beeinträchtigt oder unmöglich.

Ergo: Nichts geht ohne Hirn und Psyche!
Fazit: Es geht nicht um mehr Geld, sondern mehr Effizienz und Effektivität. Das verstehen wir unter einer nachhaltigen Versorgungssicherung.

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PATIENTEN

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GESELLSCHAFT

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KOSTEN

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POTENTIALE

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